Letzte Woche habe ich mir einen Zeitplan für die Masterarbeit aufgestellt, der in etwa so aussah: Während der nächsten 3 Wochen jeden Tag 4-6 Bücher bzw. Beiträge meiner Literaturliste abarbeiten, dann zwei Wochen Puffer, dann 6 Wochen Schreiberei. Heute – am Ende des zweitern Tages – habe ich statt zwölf Büchern ganze drei durchgearbeitet. :richtig
Sind 4-6 Bücher pro Tag nicht ein bisschen viel?
Über welches haarstreubende wissenschaftliche Thema willst du überhaupt schreiben?
und 6 Wochen Schreiben nicht ein wenig kurz?
Naja viele der Bücher / Beiträge werden sich hoffentlich als irrelevant herausstellen und wären damit jeweils ganz schnell abgehakt – zumindest habe ich mir das so ausgemalt. Und Lotte wenn ich mir jetzt 10 Wochen zugestehe werden doch sowieso wieder nur 12 draus…
HAHA Masterplan!
Den hättest du auch gleich weglassen können. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass solche Pläne nie einzuhalten sind!
Trotzdem viel Erfolg beim Versuch DEN Plan durchzuziehen!
Schon Clausewitz lehrte: „Der beste Schlachtpan hält bis zum ersten Feindkontakt“
haha :D dieser fips ist die oase im sumpf der philosophen
Also Oasen in Sümpfen kommen in der Flora recht selten oder besser nie vor. Aber ich weiss was du meinst. Ich bin der hellste Stern am dunklen Firmament! Gell!
Manche Menschen kommen in ein dunkles Zimmer und beginnen emsig zu arbeiten. Sie ergründen die Ursachen der Dunkelheit, finden Schuldige und erstellen ein mittelfristiges Konzept zur schrittweisen Reduzierung der Finsternis.
Und dann kommt einer und macht einfach das Licht an.
Peter Hohl (*1941), deutscher Journalist & Autor
… :five